Wir denken uns was aus. Und bauen es dann auch.

Konzept, Design, Animation, Entwicklung. Dazu der ganze unsichtbare Teil danach. Digitales Zeug seit 1999, aus Düsseldorf.

Von welcher Seite kommst du?

Für Agenturen

Wir sind der Teil, den dein Kunde nie sieht

Du hast den Kunden, wir das Handwerk. White-label, unter deinem Namen. Wir denken mit, sagen dir früh, was wir sehen, und richten uns danach nach deiner Entscheidung. Von der Idee für ein Sonderformat bis zur ausspielfertigen Datei, benannt nach eurem Schema.

Wie das läuft

Für Produkte & Orte

Wir übernehmen von der Idee bis zum laufenden Betrieb

Du hast einen Ort, eine Marke, ein Produkt oder ein Problem, für das es noch keine Lösung gibt. Wir denken es durch, gestalten es, bauen es. Und bleiben da, wenn es läuft. Vom ersten Scribble bis zum Screen, der morgens von allein angeht.

Wie das läuft

Was wir machen

Konzept & Kreation

Die Idee kommt zuerst. Wie muss etwas aussehen, damit es an diesem Ort, in dieser Sekunde, bei diesen Menschen funktioniert. Danach reden wir über Formate.

Design & Art Direction

Gestaltung für Marken, Kampagnen und Oberflächen. Vom Einzelmotiv bis zum durchgehenden Erscheinungsbild über alle Flächen.

Admedia & Kampagnen

Große Kampagnen, weltweit ausgespielt. Alle Netzwerke und Plattformen aus einer Hand. Ein Motiv wird zu hunderten Formaten in jeder Sprache. Vorgaben eingehalten, Termine auch. Von der Leitidee bis zur letzten Adaption.

Bewegtbild & Animation

Motion Design für Screens, Banden und Werbemittel. Von der feinen Schleife bis zum Naked-Eye-3D, das Köpfe dreht.

Screens & große Flächen

DOOH, Digital Signage, Wegeleitung, Stelen. Konzeption, Produktion und Betrieb. Für große Orte haben wir eine eigene Marke, venuecast.

Web & Anwendungen

Websites mit Kirby CMS, Web-Apps, Schnittstellen. Wenn ein Werkzeug fehlt, bauen wir es, statt drumherum zu arbeiten.

Interaktive Präsentationen

Erklärstücke, die man bedient statt blättert. Ausstellerprospekte als Oberfläche. Außendienst-Tools, die eine Wirkweise per Schieberegler zeigen und nicht mit zwölf Folien.

3D & Visualisierung

Produktvisualisierung, Aufbauten, Standsituationen. Sichtbar, bevor irgendwer sägt.

Was dabei herauskommt

Arbeiten aus verschiedenen Disziplinen. Gemeinsam haben sie, dass das Konzept die Umsetzung schon kannte.

Ein Ausstellerprospekt als begehbares Cockpit

Für den Check-In zur XPONENTIAL Europe haben wir aus einer Broschüre ein leuchtendes Interface entworfen, das man bedient statt blättert. Missionsbriefing statt Vorwort, Kennzahlen, die sich aufbauen, Themenwelten zum Durchsteuern. Die Navigation liegt als Leiste am Rand, jeder Punkt leuchtet beim Überfahren auf, und der Visor oben rechts wechselt sein Motiv mit dem Kapitel. Bei den Start-ups steigt dort eine Rakete. Läuft im Browser, ohne Installation.

Ein Ausstellerprospekt als begehbares Cockpit
Ein Ausstellerprospekt als begehbares Cockpit
Ein Ausstellerprospekt als begehbares Cockpit
Ein Ausstellerprospekt als begehbares Cockpit

3D, für das niemand eine Brille braucht

Eine LED-Wall mit offener Kante, auf der Motive aus der Fläche herauszutreten scheinen. Die Hardware haben wir gebaut, den Content rechnen wir passgenau auf die Geometrie. Sonst bricht der Effekt an der Kante zusammen. Aber auch andere Konfigurationen sind möglich und lassen ihren Content im rechten Licht erscheinen.

3D, für das niemand eine Brille braucht

Vier Würfel über einem Messestand

Für Handtmann auf der Anuga hingen vier LED-Cubes zu je vier mal vier Metern über den Themenbereichen des Standes. Einer davon war der Award-Cube über der Küche, in der die Produkte auch probiert werden konnten. Vier Würfel, die aus der Entfernung auf den Stand ziehen und aus der Nähe zeigen, wo man gerade steht. Wir haben nicht nur die Spots entwickelt. Die Specs haben wir mit dem Lieferanten abgestimmt und die Inbetriebnahme vor Ort begleitet.

Vier Würfel über einem Messestand
Vier Würfel über einem Messestand
Vier Würfel über einem Messestand

Ein ganzes Messegelände als ein Medium

Eingänge, Glashallen, Wege, Außenflächen. Auf Geländen wie interpack und drupa hängen hunderte Flächen zusammen, die dieselbe Sprache sprechen müssen und trotzdem an jeder Stelle eine andere Aufgabe haben. Weil eine Fläche nicht alles erklären kann, bauen wir die Brücke ins Handy. Ein Guide, der zeigt, wo es was zu essen gibt. Ein Code, der zum passenden Ziel führt. Was auf dem Gelände hängt, hört am Bildschirmrand nicht auf.

Ein ganzes Messegelände als ein Medium
Ein ganzes Messegelände als ein Medium
Ein ganzes Messegelände als ein Medium

Ein Schieberegler statt zwölf Folien

Für ein Pharmaunternehmen haben wir eine Anwendung für den Außendienst gebaut. Statt zwölf Folien zu blättern, zieht man einen Regler, und die Ergebnisse bauen sich im Diagramm auf, während man zieht. Gebaut fürs iPad im Arztgespräch. Sie läuft im Browser und lässt sich als Kachel auf dem Homescreen ablegen, ohne App-Store. So bauen wir auch Präsentationen. Wenn das Thema groß genug ist und die Runde wichtig, ist eine Anwendung, durch die man führt, etwas anderes als eine Datei, durch die man blättert.

Ein Schieberegler statt zwölf Folien
Ein Schieberegler statt zwölf Folien

Produkt- und Herstellernamen haben wir für diese Ansicht entfernt.

Der Web-Teil, den man uns nicht ansieht

Eine Jubiläumsseite zu 50 Jahren boot Düsseldorf, mit einem Zeitstrahl durch fünf Jahrzehnte und einer Wand aus Besuchererinnerungen, bis heute online. Für Statkraft eine Anwendung für Windparkbetreiber, in der Wartungen und Standzeiten eingetragen und eingesehen wurden. Dazu ein Online-Magazin zur EuroShop, die Vereinsseite eines Tennisclubs, Auftritt und App für RAMS Germany. Websites und Anwendungen bauen wir, seit es artmonkey gibt. Manche dieser Seiten stehen heute in einer neuen Fassung, andere gibt es nicht mehr. Das gehört bei Webprojekten dazu. Aktuell online sind ialuril.de für ein Schweizer Pharmaunternehmen und aboutashelter.gr, die viersprachige Seite eines kleinen Tierheims auf Kreta. Tiervermittlung, Patenschaften, Spenden. Die haben wir gemeinnützig gebaut.

Ein Screen, der weiß, wie spät es ist

Ein Programmplakat lügt ab elf Uhr. Für den Caravan Salon haben wir eine Anzeige gebaut, die jeden Programmpunkt mit der Uhrzeit vergleicht. Der laufende Vortrag steht vorn, Vergangenes tritt zurück. Zwei Stelen in verschiedenen Hallen zeigten unterschiedliche Bühnen, gepflegt an einer Stelle, vom Team des Veranstalters selbst.

Ein Screen, der weiß, wie spät es ist
Ein Screen, der weiß, wie spät es ist

Lösungen für Probleme, die noch keiner hatte

Die Sachen, auf die wir am meisten stolz sind, standen in keinem Briefing. Sie entstanden, weil uns etwas gestört hat. Und weil wir das Glück haben, Konzept, Gestaltung und Technik unter einem Dach zu haben. Wenn eine Idee gut ist, muss sie nicht warten, bis jemand ein Angebot schreibt.

Ein Würfel, der 3D kann, ohne dass jemand eine Brille aufsetzt

Weil Messebesucher an Screens vorbeigehen, aber vor etwas stehen bleiben, das aus der Fläche herauszutreten scheint. Also haben wir eine anamorphe LED-Wall mit offener Kante gebaut, dazu den passgenau gerechneten Content.

Ein Guide, der weiß, wo es was zu essen gibt

Weil auf 300.000 Quadratmetern niemand einen Hallenplan aufklappt, um einen Kaffee zu finden. Herausgekommen ist eine Web-App ohne Installation. Sie arbeitet mit dem Geländeplan des Veranstalters weiter, wo Kartendienste aufhören. Im Einsatz als Gastroguide der Messe Düsseldorf.

Ein Screen, der weiß, wie spät es ist

Weil ein Programmplakat ab 11 Uhr lügt. Unsere Anzeige hebt den laufenden Vortrag hervor, aktualisiert sich selbst und wird vom Team des Veranstalters gepflegt.

Ein QR-System, das mehr kann als ein QR-Code

Weil ein gedruckter Code die Kampagne überlebt, das Ziel dahinter aber nicht. Also Kurzlinks, deren Ziel sich auch nachträglich noch ändern lässt. Dazu anonyme Zählung, Weiterleitung nach Sprache, Linkübersichten, digitale Visitenkarten und Termine zum Übernehmen in den Kalender. Im Einsatz auf Messen als mdqr.de, unter eigener Marke als venuecast bridge.

Ein Präsentationstool, das eine Wirkweise erklärt

Weil ein Außendienstmitarbeiter im Arztgespräch keine zwölf Folien blättern kann. In unserer Anwendung lässt sich der Wirkmechanismus eines Medikaments mit einem Schieberegler nachvollziehen. In Sekunden erklärt, nicht in Minuten vorgelesen.

Was wir selbst entwickelt haben

Werbemittel im Griff

assetJungle

Verwaltung, Freigabe und Korrekturschleife für alle Werbemittel eines Kunden. Entstanden aus dem eigenen Bedarf, heute im Kundeneinsatz.

Demo anfragen →

Gastro- und Locationguide

Gastroguide Messe Düsseldorf

Der digitale Wegweiser für Besucher auf großen Geländen. Mobil, ohne App, im Erscheinungsbild des Veranstalters. Auf dem Düsseldorfer Messegelände läuft er als Gastroguide der Messe Düsseldorf, unter eigener Marke heißt er venuecast places. Gebaut haben wir ihn.

Ansehen →

Gesehen, bevor man hinsieht

venuecast

Unsere Marke für große Orte. Content und Betrieb für Messegelände, Stadien und Arenen, dazu eigene Produkte wie die anamorphe LED-Wall und der Besucherguide.

venuecast.de →

Von der Fläche in die Hände

venuecast bridge

QR-Codes und Kurzlinks, deren Ziel sich auch nachträglich noch ändern lässt, inklusive anonymer Zählung jedes Scans.

Ansehen →

assetJungle

assetJungle ist unser Werkzeug, um unseren Kunden Assets zur Ansicht und Freigabe vorzulegen und sich darüber abzustimmen. Nicht drei Dateien per Mail, sondern hunderte an einem Ort: jede Größe, jede Sprache, jede Version, jeder Kommentar, jederzeit verfügbar. Gebaut auf Menge und Vielfalt.

Es kennt drei Rollen. Wir verwalten, der Kunde gibt frei, und angeschlossene Agenturen und Partner laden runter. Agenturen oder Partner sehen ausschließlich das, was freigegeben ist. Kein Zwischenstand, der versehentlich ins Netz geht, keine Rückfrage, welche Version denn nun gilt: Jeder Schritt steht mit Datum und Namen in der Historie.

Damit ist assetJungle kein Bilderarchiv, sondern die Verwaltungsebene über der Produktion. Der Teil eines Projekts, den niemand sieht und alle brauchen. Wer wissen will, was wo steht, klickt, statt zu fragen.

assetJungle
assetJungle

Wir kennen die Projekte unter der Haube

Wenn wir sagen, dass etwas funktioniert oder eben nicht, dann weil wir wissen, was hinter den Kulissen passiert. Seit 1999 sammelt sich da einiges an. Wir kennen die Datei, die kurz vor Feierabend durch die Prüfung fällt. Den Player, der zu alt ist. Die Freigabe, die im Postfach von jemandem liegt, der im Urlaub ist. Aus genau diesem Ärger ist artmonkey entstanden, aus dem Anspruch, es besser zu machen.

Wir sind ein kleines Team, und das ist Absicht. Konzept, Gestaltung, Animation und Entwicklung liegen bei uns am selben Tisch und nicht in verschiedenen Abteilungen. Übergaben zwischen Gewerken gibt es nicht, weil es die Gewerke nicht getrennt gibt.

Und wir denken die Kette immer mit. Wenn wir ein Asset konzipieren, wissen wir beim ersten Entwurf, wie es ausgespielt und betrachtet wird, in wie viele Formate es zerfällt und was es im Media-Budget kostet. Dateigewichte, Rich-Media-Aufschläge, TKP. Unromantisch, aber genau daran entscheidet sich, ob aus einer guten Idee auch eine bezahlbare Kampagne wird. Konzepte, die diesen Teil auslassen, sehen in der Präsentation meistens am besten aus, scheitern dann aber an der Umsetzbarkeit oder am Aufstocken des Budgets.

Deshalb funktionieren bei uns Dinge, die zwischen drei Dienstleistern liegen bleiben. Scheitert ein Konzept an der Hardware, ändern wir die Hardware. Fehlt ein Werkzeug, bauen wir es. Und wenn eine Idee eine Nacht braucht, bekommt sie eine Nacht.

Die meisten Kunden schätzen das und bleiben länger als das Projekt, mit dem sie gekommen sind.

Manche Sachen brauchen Zeit. Die nehmen wir uns.

Fordert uns heraus

Ob 500 Adaptionen bis Freitag, eine Fläche ohne Inhalt oder eine Idee, für die es noch kein Werkzeug gibt. Schreib uns. Wir sagen ehrlich, ob wir die Richtigen sind.

hello@artmonkey.de 0211 158 758 26